Auslandspresse sprach mit Filzmair : „Vor den Länderwahlen: Zur politischen Lage in Österreich!“

Im Jahr 2023 stehen drei wichtige Landtagswahlen an, die die heimische Politik in Österreich aufmischen werden. In Kärnten, Niederösterreich und Salzburg wird gewählt. Ende Jänner wird es bereits in St. Pölten spannend werden und die Auslandspresse beobachtet alles ganz genau.

Wien. Peter Filzmaier  wurde als „Kommunikator des Jahres“  schon einmal ausgezeichnet.  Seine Analysen gelten als pointiert und verständlich. Er traf sich in den Räumlichkeiten des Verbandes  Auslandspresse in Wien ( Foreign Press Association in Vienna) mit den interessierten Mitgliedern zu einem exklusiven Hintergrundgespräch.   Das Thema war die nächste Landtagswahl in Niederösterreich am 29. Jänner 2023  mit dem Titel , „Vor den Länderwahlen: Zur politischen Lage in Österreich!“. Das brisante sowie auch interessante Gespräch wurde von Cathrin Kahlweit ( Süddeutsche Zeitung) geleitet.

Peter Filzmaier leitet das Departement für Politische Kommunikation an der Universität Krems, ist Professor für Politische Kommunikation an der Universität Graz sowie geschäftsführender Gesellschafter am Institut für Strategieanalysen Wien. Er ist hierzulande einer der gefragtesten Analysten des politischen Geschehens. In dieser Funktion schätzt ihn ein breites Publikum in Presse und TV als klugen Rhetoriker, der Dinge unabhängig analysiert, pointiert kritisiert und sprachgewandt zu unterhalten vermag.

von r.n.l: Ivo Mijnssen ( NZZ, Präsident des Verbandes), Cathrin Kahlweit ( Süddeutsche Zeitung, Vizepräsident), Peter Filzmaier, Birol Kilic(Yeni Vatan, Türkische Allgemeine, Generalsekretär )

Geschichte des Vereins Auslandspresse

Der „Verband der Auslandskorrespondenten in Wien“ – wie er damals hieß – wurde am 5. November 1945 gegründet, seine erste Generalversammlung fand am 28. April 1946 statt. Vor dem Krieg bestand ein Verein mit dem Namen „Union der Korrespondenten der ausländischen Presse in Wien“.

Seinen ersten provisorischen Sitz hatte der Verband der Auslandskorrespondenten am Kohlmarkt Nr. 11, später siedelte er in Repräsentationsräume am Schubertring Nr. 6 um, und bezog dann im Herbst 1952 – als erster Presse-Verein überhaupt – sein heutiges Quartier in der Bankgasse Nr. 8 . Diese seine Räumlichkeiten wurden 1957-1958 vollkommen neu adaptiert und renoviert, wobei unter anderem eigene Büros für verschiedene Medien eingerichtet wurden.

Der Name „Verband der Auslandskorrespondenten in Wien“ wurde anlässlich der Generalversammlung im Dezember 1958 in „Verband der Auslandspresse in Wien“ abgeändert.

Der Verband hatte in seiner über 75-jährigen Geschichte alle österreichischen Präsidenten, Politiker, Regierungschefs  und Meinungsmacher zu exklusiven Hintergrundgesprächen und Pressekonferenzen zu Gast. Selbstverständlich auch wichtige Vertreter sämtlicher Parteien, sowie aus der Wirtschaft und der Kultur. Auch ausländische Staatschefs stehen bei ihren Wien-Besuchen erfahrungsgemäß den Journalisten der Auslandspresse gerne Rede und Antwort.

Seit seiner Gründung zählte der Verband der Auslandspresse in Wien an die 1700 ordentliche (d.h. hauptberufliche Berichterstatter ausländischer Medien) und an die 400 außerordentliche (d.h. nebenberufliche Auslandsjournalisten, bzw. Pressediplomaten) Mitglieder.

Die schwierigen Jahre nach dem Krieg und die Zeit des sogenannten Kalten Krieges, hat der Verband der Auslandspresse in Wien ohne Krisen und Konflikte bewältigen können. Dank der Kollegialität und Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern, die in vorbildlicher Weise die friedliche bis freundschaftliche Koexistenz verwirklichten.( yenivatan.at)

 

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